Samstag, 15. August 2015

Aus eins mach drei

Wie vielseitig einsetzbar Stempel sind, möchte ich an diesem Beispiel zeigen. Der komplette Hintergrund des Kirmesplatzes wurde mit einem einzigen Stempel gefertigt, der jeweils in Teilen abgestempelt und ein wenig mit Strichen ergänzt wurde (Stempelfarbe: Potting Soil Archival Inks) . Den Rest der Illusion übernimmt die unterschiedliche Colorierung.


Und hier der komplette Stempel aus einem Zweier-Set "Carousel" von Pergamo: 
Pferd und Mädchen sind ein Stempel von Gorjuss, die ich mit Jet Black StazOn gestempelt habe. Coloriert wurden das Bild komplett mit Tchibo Tuschestiften und Tombows.


Fuchia und Fuchs

Es wird Herbst... und ich konnte endlich mal meinen neuen Fuchsstempel ausprobieren.

Für die erste Karte "Fuchsia" (im gleichnamigen Farbschema) habe ich zwei Designpapierreste (Aldi) verwendet, den Stempel von Rico Design und den Schriftstempel von Stampin' up.  Gestempelt wurde mit Versa Magic Dew Drops (Red Magic)-Stempelfarbe, die einen matten Abdruck ergibt.






Die zweite Karte entstand auf Aquarellpapier von Folia (und einfachem Bürokarton in Grün) mit einem Hintergrund aus der Textur-Form "Scattered Leaves" von Ranger, die Farben sind Rex Gelmalstifte Neon (Aldi) Diese Stifte entsprechen bis ins Detail den Marabu Art Crayons und eigenen sich sehr gut zum Stempeln und Schablonieren. Die werde ich bestimmt noch öfter vorführen.
Der Fuchs wurde ebenfalls mit Versa Magic (s.o) gestempelt.


Dienstag, 14. Juli 2015

Klecks als Kleid!


So ein Klecksdesign wollte ich immer schon mal ausprobieren und der offene Stempel eignete sich hervorragend dazu. 


Farben: rot und Blau - Aquarellfarbe (Lukas), Haut und Haar - Tchibo Indian Ink-Stifte
Stempel: Satoro.
Stempelabdruck: Archival Ink Potting Soil (Ranger)
Spruch: "Dann mach ich mir 'nen Klecks als Kleid - und find es wunderbar!" Eigenes Computerdesign

Freitag, 26. Juni 2015

Tipps und Tricks zur Kartengestaltung 2


Teil 2 (für den ersten Teil des Beitrags einfach runterscrollen)



Anordnung
Bei der Kartengestaltung eignen sich etwa einfache geometrische Formen als gute Vorlage. Man kann die Elemente selbst vor dem Hintergrund in geometrischer Form anordnen oder auf einer geometrischen Grundform arrangieren und erst dann auf den Hintergrund setzen, um festzulegen, wie der Blick gelenkt wird.
 Ich benutze sehr gerne den »Kreis« als Grundform, oder bei rechteckigen Projekten ensprechend das Oval. Neben zentralen Formen dienen lange, schmale Elemente als Richtungsweiser. Ein Motiv leitet dabei zum nächsten über - zB. von links oben nach rechts, dann nach unten und wieder links hinauf. Es gibt auch die »Zielscheibe« (Hauptelement ganz zentral, der Rest konzentrisch angeordnet), die Sanduhr, das Dreieck ... und das auf der Spitze stehende Dreieck, das wiederum das stilisierte Gesicht zeigt.
Für eine Clean and Simple-Karte ist so eine graphische Grundform eigentlich immer empfehlenswert. Es lassen sich auch zwei gleichstarke Elemente durch einen Schriftzug verbinden wie bei einem H. Eine schräge Teilung ähnlich wie bei einem Wappen ist auch eine von vielen Möglichkeiten.
Bedenken sollte man nur eines: insgesamt muss die Komposition ausgewogen sein, starke Elemente und Farben sollten immer ausgeglichen werden oder sehr zentral stehen. Man stelle sich einfach vor, dass die Einzelteile reales Gewicht besitzen, je mehr, desto größer, zahlreicher und je dunkler sie sind. Überlegt man dann, wie es wäre, die Karte wie ein Serviertablett zu tragen, merkt man schon, wo es unausgewogen ist.
Aber Vorsicht, es genügt nicht, alles streng gleichmäßig mit dem Lineal zu verteilen. Eine Gruppierung von drei oder fünf Streuelementen auf einer kleinen Fläche konzentriert sieht besser aus. Es sei denn natürlich, es soll ein exaktes Muster entstehen.
Für sehr füllige 3D-Karten mit vielen Stanzelementen kann man sich sogar an Floristik- oder Ikebana-Gestecken orientieren. Das richtige Verhältnis von lang zu kurz und groß zu klein zu finden, sowie die entsprechende Farbwahl, ist wieder eine ganz eigene Kunst.

Rahmen / Matte / Passepartout
Im richtigen Rahmen wirkt alles gleich nochmal so schön. Eine kontrastfarbige Umrandung hebt die zentrale Fläche hervor, Ton in Ton wirkt harmonisch und eine aus dem Motiv aufgegriffene Farbe verleiht dem optischen Gesamteindruck Stabilität.
Bei einer Karte einfach das fertig zusammengestellte und colorierte Motiv auf ein passendes Stück leicht überlappenden Tonkarton oder Designpapier aufkleben (Aufleger oder Matte genannt) und dieses am besten noch einmal auf einen etwas größeren Kartenrohling kleben. Dieser Dreiklang wird als besonders harmonisch empfunden. 3D-Pads sorgen bei Bedarf zusätzlich für Abstand und bringen auch Schatten in die Gesamtkomposition.
Das kleine Aquarell ist nur 5,5 x 5,5 cm groß
Je breiter der Rahmen im Verhältnis zum Motiv ist, desto dominanter wirkt die Umrandung, abhängig natürlich auch immer vom Farbton. Aber damit kann man auch tricksen und das Gegenteil erreichen. Durch die entsprechende Farbwahl, lässt sich ein kleines Motiv sogar optisch vergrößern, wenn man die verwendeten Farben aufgreift und so eine Art Guckkasten-Effekt schafft. Der braune Kartenrohling nebenan hat das Format A7 (ein Reststück),
Ist euer Aufleger mit dem Motiv zu groß, um doppelt zu matten, könnt ihr auch einfach einen dünnen Rahmen sauber darauf einzeichnen bzw vorsichtig die Kante des Motivblattes mit dem Stempelkissen einfärben. Das Papier saugt je nachdem ca. einen halben Millimeter der Farbe auf.

extra schief
Der breiteste Bereich eines durch Mattung geschaffenen Rahmens sollte übrigens unten liegen. Ideal ist es, wenn beide seitlichen Ränder und die obere Kante gleich breit sind und der untere Teil um ca. 30 - 50 % breiter ausfällt. Beispielsweise wie bei einem Polaroid-Rahmen.
Durch Rahmen oder Matte geschaffenen Linien müssen auch nicht immer parallel sein. Ruhig auch mit leicht gekippten Formen experimentieren. Möchte man die strenge Umrandung auflockern, kann man ein Element pfiffig über den Rand ragen lassen - z.B. eine Feder, eine einzelne Blume oder einen Haarzopf. 



Und nach der ganzen Theorie noch ein wenig Praxis:

Zeichnerische Trickkiste
Für Motive, die über reines Stempeln oder die Arbeit mit Schablonen hinausgehen: Bleistift von Vorskizzen usw. immer gründlich wegradieren - er arbeitet sich im Laufe der Zeit auch unter deckender Wasserfarben hervor und ist andererseits auch unter dem wässrigsten Aquarell, einmal übermalt, schwer wieder zu entfernen. Nur einen sehr weichen Radierer und Bleistift (Härtegrad B) verwenden und nicht zu feste aufdrücken - Furchen im Papier sieht man immer noch.
Eine dünne Linie wirkt leicht krakelig. Besser, man greift zu einem dickeren Stift, der einen gleichmäßigeren Strich hat.
Und noch ein Hinweis, den ich einem Mathematiklehrer verdanke:
Bögen und Kreise immer so zeichnen, dass sie der Biegung der Hand folgen und von außen nach innen und von oben nach unten laufen. Den Stift ziehen, niemals schieben.

 Auch wenn dies kein Tutorial zum einfachen Nachbasteln einer Vorlage ist, hoffe ich, es hat Spaß gemacht und vielleicht sogar ein wenig vermittelt.  Das würde mich jedenfalls freuen.
Und ganz wichtig: Trotz einiger Grundregeln existieren eine Unmenge Varianten, so dass für jeden Geschmack und jeden Anlass eine gestalterische Lösung gefunden werden kann.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Tipps und Tricks zur Grußkartengestaltung

Teil 1

Einleitung
Bei der Gestaltung von Karten und Layouts gelten ungeschriebene Grundregeln.
Viele Menschen folgen ohnehin ihrem angeborenen oder erlernten Gespür für die Anordnung von Elementen. Trotzdem ist es nie verkehrt, sich gestalterische Grundlagen bewusst zu machen. Wie jede Regel und jedes Gesetz, kann man sie um einer bestimmte Wirkung willen beugen oder brechen. Alles, was ich hier zusammentrage, stammt aus dem Kunstunterricht oder aus entsprechender Literatur, bzw. ich habe es in der Praxis ausgetestet und von und mit anderen Kreativen erlernt.
Nicht alles ist logisch nachvollziehbar, sondern mitunter ein reiner Erfahrungswert. Oft sind es Kleinigkeiten, die ungemein viel Wirkung erzielen.

Erste Schritte
Vorab sollte man entscheiden, welchen Stil bzw. welche Aussage und welches Format die Karte grundsätzlich haben soll und Materialien entsprechend auswählen. Dabei muss man nicht nur in einem Bereich bleiben. Ein niedliches Motiv und ein nüchterner Schriftzug können sich gegenseitig verstärken oder hemmen. Einfach mal die Wirkung ausprobieren.
Es ist optimal, wenn man Form und Größe der Karte auf das Motiv abstimmt. Ein großes rundes Motiv sieht etwa sehr schön in einem quadratischen Format aus, ein langes schmales dagegen, passt gut zu rechteckigen Grundformen.
Fehlt der entsprechende Anlass, greife ich für meinen Teil mir manchmal auch nur einige Papierreste, vorab gestaltete Hintergründe oder Stempelabdrücke etc, um daraus noch 'etwas' zu machen. Dann bestimmt das vorliegende Material den Stil. Im vorliegenden Beispiel mit zwei Stanzresten habe ich mich ganz absichtlich beschränkt.

(Man kann Wolke und Vulkan als zwei getrennte Elemente oder als eines ansehen. Ergänzen würde ich die Karte höchstens mit einem Schriftzug mittig oben.)















 Meine Karten enthalten in der Regel drei Elemente: den Hintergrund, das Motiv und die Aussage.

  Der Hintergrund gibt dem Bild Tiefe und sollte gegen den Rest zurücktreten.
  Das Motiv ist der Blickfang und stützt die Aussage. Bilder sagen mehr als Worte.
  Die Aussage wird nochmal von einem Schriftzug zusammengefasst.
  Diese drei Teile sollten miteinander in Beziehung stehen, unabhängig davon, ob sie sich auf einem Blatt oder auf verschiedenen Bildebenen befinden. Ich habe auch schon Karten gemacht, bei denen der Hintergrund der Star war, oder die ganz ohne Schriftstempel auskamen. Erste Regel: keine Regel ohne Ausnahme.

(Gesprenkelter Hintergrund; Motiv des Schlosses in Rahmen, der die Basisfarbe der Karte aufgreift; Schriftzug, der die Farbe der Sprenkel bzw des Rahmens aufgreift.)

Farbe
Nicht zu viele Farben wählen und wenn möglich in einem Schema bleiben (Pastell oder Neon oder Naturtöne etc.). Etwa drei Farben nebeneinander bei einem Projekt sind für das Auge gefällig, danach wird es schnell zu bunt und unübersichtlich. Das Gleiche gilt auch für Abstufungen der gleichen Farbe, wobei Schwarz bzw. Weiß so neutral sind, dass sie immer zusätzlich gehen, und auch Metalltöne (Gold, Silber, Kupfer, Bronze) meiner Erfahrung nach häufig ausgleichend wirken. Ein helles Grau oder Beige als Grundfarbe ist oft auch hinreichend neutral. Als Gegenbeispiel darf es bei einer Kinderkarte oder einem Thema wie Zirkus selbstverständlich ruhig bunter zugehen. Dann aber richtig!
Wer sich weitergehend mit Farben und ihren Wirkungen beschäftigen will, dem rate ich zur Recherche zu den Themen Farbkreis, Primär-/Sekundär-Farben, kalte und warme Farben. Infos findet man z.B. in den meisten Ratgebern zu Malerei (oder Renovierung).



(3 Farben: Violett, Grün und Braun. Streng genommen kommt noch das Gelb der Schürze hinzu, aber das Sonnengelb wird in den Goldekzenten aufgegriffen, steckt auch im Braun und ist daher mehrfach vorhanden. Mehrfach vorhandene Elemente bewirken eine positive Verstärkung.)


Aufbau
Gute Hinweise zu gestalterischen Grundlagen findet man beispielsweise in Büchern über Fotographie oder Kunst. Hilfreich ist auch das bewusste Betrachten von Buch- oder Filmcovern. Man kann sich dort auch zu Themen wie Fluchtpunkt, Perspektive und dem »Goldenen Schnitt« informieren. Allerdings ist so manches fototechnische »No go« (etwa Menschen vor Verkehrsschildern oder Bäumen zu fotografieren, so dass es aussieht, als würden diese aus dem Kopf herauswachsen) in künstlerischer Hinsicht eine nette Inspiration.

Hier ein paar sonstige theoretische 'Basics'.
Es empfiehlt sich, stets eine ungerade Anzahl Elemente auf der Karte zu platzieren, das ist für das menschliche Auge gefälliger.
Am Rand angeschnittene oder sich überlappende Motive machen ein Bild ›spannend‹ und verleihen ihm Tiefe. Wiederholung/Spiegelung des gleichen Motivs verstärkt.
Ein angedeuteter Schatten bringt einen Tiefeneffekt.



Das menschliche Auge reagiert übrigens instinktiv auf alles, was einem Gesicht ähnelt. Auch auf eine Ansammlung von Punkten und Strichen, selbst wenn diese verkehrt gelagert sind :-) Zwei horizontale Punkte auf einer Ebene werden dabei leicht als »Augen« identifiziert. Findet man darunter noch einen Strich, vervollständigt das Gehirn die Flächen zu einem rudimentären Gesicht. Werbelogos machen sich das häufig zunutze.

Im westlichen Kulturkreis wird außerdem von links nach rechts und von oben nach unten gelesen. Ein Bild betrachten wir daher unwillkürlich aus dieser Richtung. Elemente, die zuerst ins Auge springen sollen, platziert man daher am ehsten links oben. Das gilt übrigens auch wieder für Layout, Werbung oder Webdesign - achtet einfach mal darauf.

Weiter geht es demnächst in Teil zwei.

Sonntag, 26. April 2015

Buchstaben ohne Stempel


Es muss eilig eine Karte her.
Was kann man tun, wenn man keinen passenden Stempel besitzt, aber schnell einen kurzen Text benötigt? Ein „Danke!“ Oder ein „Hallo“. Oder „Love“.

Wenn dann die Handschrift versagt, und weder Aufklebe- noch Rubbelbuchstaben vorliegen, geht es am einfachsten mit Hilfe der Technik. Den Wunschtext in der Textverarbeitung tippen, setzen und ausdrucken. Manchmal streikt aber der Drucker oder es gibt andere Hindernisse.
Hier einige Vorschläge mit Dingen, die fast jeder zuhause hat.

Aus einer Zeitung oder Illustrierten schöne Initialen ausschneiden und zur Zusammenstellung der Wortcollage nutzen (müsste dann stilmäßig zum Rest der Karte passen).
Auch aus Designpapier kann man gängige und passende Begriffe einfach ausschnibbeln... siehe hier im Beispiel rechts aus (Kaisercraft - Paper Pad Periwinkle)

Vielleicht liegt noch irgendwo eine Buchstabenschablone? Ruhig auch mal im Malkoffer der Kinder nachschauen. Und manchmal findet sich da auch noch ein Druck-Set mit Buchstaben.

Oder man zerschneidet eine alte Postkarte, Werbekarte usw und nimmt den Schriftzug daher. Natürlich nicht, wenn es sich um Selbstgebasteltes handelt!

Man kann auch Prägen (klassisches Embossen – etwas anderes als das Heißembossen mit Pulver). Dazu Buchstaben oder den gewünschten Schriftzug aus einer Zeitschrift usw. als Vorlage nehmen, auf die Karte legen, beides auf eine Prickelmatte oder Moosgummi legen und dann vorsichtig durchdrücken. Am besten mit einem Stift mit Kugel vorne drauf für's embossen. Notfalls tut es auch ein Kugelschreiber. Wenn man das vom Innenteil der Karte nach außen macht, wirkt die Schrift schön erhaben geprägt, umgekehrt ist sie eingetieft und kann noch dezent coloriert werden.

Buchstaben von Vorlage ausschneiden und mit einem Farbspray (notfalls mit trockener Zahnbürste und Wasserfarbe oder Stupfpinsel) als Negativ auf die Karte bringen.

Einzelne Buchstaben und kurze Worte lassen sich auch mit Washi-Tape-Streifen kleben....

Eine Fläche mit weichem Bleistift oder auch Pastellkreide schraffieren oder das Pulver,bzw.  die Krümel vom Anspitzen (ohne Holz), zu einer Fläche verreiben. Mit dem Radierer vom Bleistift das gewünschte Wort rausradieren. Am besten danach mit Haarspray fixieren, damit es nicht verwischt...
Wie oben mit Aquarellstiften arbeiten, dann kann man den gewünschten Schriftzug noch per Hand mit einem Pinsel reinmalen.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu behelfen. Einfach mal ausprobieren

Freitag, 24. April 2015

Buntes Allerlei

In den letzten Monaten bin ich zu keinem Eintrag gekommen. Aber dafür sind trotzdem viele Karten entstanden. Hier einige davon...



Passend zu den sommerlichen Temperaturen. Grundlage war ein misslungener Abdruck, den ich dann trotzdem mit Twinkling H2O's coloriert habe. Als Tüpfelchen auf dem i, oder vielmehr als Bewohner im Teich, folgten dann noch ausgeschnittene Kois von einem Motivpapier (Viva Decor).




Nun ist der April fast vorbei ... Als Testdruck (Monotypie) entstand das Kernstück folgender Karte, die das amerikanische Sprichwort "April Showers bring May flowers" umsetzt...

 


Mit dem Hintergrund gleich oben war ich erst sehr unzufrieden... Der gesprayte Teil, der Mohn oben und die verlaufene grüne Tropfenspur waren insgesamt zu fade, bis mir dann doch die zündende Idee kam. Mit verschiedenen kleinen Stempeln (Aura Stamps, Hero Arts) habe ich aus der Linie schließlich einen Löwenzahn gewerkelt.

 
Sehr plakativ ist dieser Stempel (Darkroom door) auf einem experimentellen Hintergrund. SU-Stempelkissen mit Wasser-Technik und einige Spritzer Ink-Spray von faltkarten.com


Und noch ein "Altered Fundstück" :-) Eine Werbekarte (Avenue Mandarine), bei der ich den werbenden Teil übermalt habe, dazu kamen zwei ausgestanzte Federn (Stampin' Up) und darüber schließlich ein Reststück Zierband als "Schleier", das dem ganzen einen Krakelier-Effekt verleiht.





Und zum Schluss noch einige Osterkarten... Hintergründe sind Wasserfarben und die Hasen wurden mit einer Schablone gestupft.